Bewerbung

Bewerbungfotos & Business-Portraits

Erinnerst du dich noch an deine letzten Bewerbungsfotos?
Hat sich der Fotograf Zeit für dich genommen?
Hast du dich wohl gefühlt?
Wie hat dir das Ergebnis gefallen?

(…)

Meine Vorstellung von guten Bewerbungsfotos: Locker und ein möglichst natürliches Lächeln.
Wie das gelingt? Wir unterhalten uns. Und nebenbei machen wir Fotos. Deiner angestrebten Position entsprechend werden wir genug Zeit haben, unverkrampfte und sympatische Aufnahmen von dir anzufertigen.

Bring bitte nach Möglichkeit verschiedene Outfits zum Fototermin mit. Sehr gerne berate ich dich vorab telefonisch und vor Ort bezüglich deiner Kleidung und der Kombinationsmöglichkeiten.


5 Tipps für eine gelungene Bewerbung

1. Gib deiner Bewerbung ein Gesicht!

Seit der Einführung des Antidiskriminierungsgesetzes (AGG) ist das Bewerbungsfoto zwar keine Pflicht mehr und Bewerber ohne Foto dürfen nicht benachteiligt werden, aber nach wie vor erwartet die Mehrheit der Personaler trotzdem ein Foto. Es macht deine Bewerbung persönlicher. Du wirst dadurch „greifbarer“.

2. Verwende ein aktuelles Bewerbungsfoto!

Dein Bewerbungsfoto sollte maximal ein Jahr alt sein. Wenn du dich zum Beispiel durch eine neue Frisur optisch stark verändert hast, kann selbst ein Jahr schon zu alt sein. Spätestens beim Vorstellungsgespräch wird dein Gegenüber irritiert sein. Im schlimmsten Fall hast du jetzt ein Glaubwürdigkeitsproblem. Schnappschüsse und Selfies sind für die Bewerbung ebenso tabu, auch wenn du dich darauf noch so gut getroffen findest. Personaler könnten an der Ernsthaftigkeit deiner Bewerbung zweifeln.

3. Stimm das Foto auf das Unternehmen ab!

Ein Foto sagt viel über dich aus, ob du willst oder nicht. Es sollte daher zu deinem neuen Job passen. Das erhöht deine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch enorm. Wie ist das Unternehmen und die Position, auf die du dich bewerben möchtest? Eher konservativ? Dann benötigst du auch ein konservatives Bewerbungsfoto. Deine angestrebte Stelle hat viel mit Kreativität zu tun? Dann ist ein Foto, was ein wenig aus der Reihe tanzt, sicher eine gute Wahl.

4. Zieh dir was Hübsches an, aber verkleide dich nicht!

Mache dir in Ruhe zu Hause Gedanken über die Outfits, die du zum Bewerbungs-Shooting mitnehmen möchtest. Überlege dir auch schon mal, wie du die Kleidung miteinander kombinieren könntest. Hemden und Blusen sollten faltenfrei und gebügelt sein.
Für Männer: Du kannst keinen Krawattenknoten binden? Dann schau dir vorher eine Anleitung dazu an. Notfalls können auch im Fotostudio letzte Handgriffe angelegt werden.
Für Frauen: Trage nur ein Make-up auf, was zu deinem Hauttyp passt, um Ränder zu vermeiden. Dezente Ohrringe und Halsketten machen sich gut.

Das Bewerbungsfoto ist kein Verkleidungswettbewerb. Natürlich suchst du dir die Kleidung für die Bewerbungsfotos mit Bedacht aus, aber du solltest dich in ihnen auch immer noch wohlfühlen. Als Faustregel gilt: Immer ein Tick „mehr“ als später im Berufsalltag. Als Beispiel: Der Arbeiter auf dem Bau trägt T-Shirt, er zieht sich für das Foto ein Hemd an. Der Außendienst-Mitarbeiter, der in Hemd und Jacket zum Kunden fährt, trägt zusätzlich auf dem Foto noch eine Krawatte.

5. Lächle! Aber nur so viel zu dir passt!

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass jemand, der lächelt, offener und sympathischer wirkt. Andererseits sollte das Lachen auch nicht zu herzhaft sein. Auch das ist Allgemein bekannt. Aber so unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich ist auch unser Lächeln. Was bei dem einen gut rüberkommt, wirkt bei dem anderen verkrampft. Was bei dem einem ein „Zu viel“ ist, ist bei dem anderen genau passend. Deshalb ist die Devise nicht: Lächeln, Lächeln, und noch mal Lächeln! Sondern ein genau auf dich abgestimmtes Lächeln. Quasi DEIN Lächeln.


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